In the house of the almighty lord
They all shall come, the great and small
They have-nots, and the have-it shall enter.
A body from a foreign war
Is draped in flag, the bugle calls
To prey in sorrow, bless the cause
Remember
Shall we not remember?

But would the man from Verdun speak
Of glory if he laid a wreath?
And if the Empire called again, would he defend her?
And what of those who held Madrid
While powers stalled and freedom hid?
Or those that kept the Athens bridge,
Traitored by the allied kiss?
Shall we not remember?

And who believes he came to die
For uniforms where padres hide
To bless the violence from our side,
Knowing smaller nations cry.
"Thou shalt not kill" - unless of course
The weak shall try and share the earth
With those who found their power of birth
Remember
Shall we not remember.

Lied Erklärungen

Alle werden sie kommen zum Haus des Allmächtigen, Groß und Klein, Arm und Reich – ein Gedenkgottesdienst für einen Soldaten, der weit von der Heimat gefallen ist, vielleicht im Falklandkrieg.

Der Priester spricht ein besorgtes Gebet und segnet die Sache, für die der Soldat getötet wurde.
Aber würde der Veteran aus der Schlacht von Verdun (im Ersten Weltkrieg) vom Ruhm sprechen, wenn er am „Armistice Day“ (einer Art Totensonntag) einen Kranz niederlegte? Würde er sich wieder dazu hergeben, das Britische Empire zu verteidigen? Und wer denkt an die Mitglieder der Internationalen Brigade, die im Spanischen Bürgerkrieg Madrid gegen die Faschisten verteidigten, während US-Präsident Roosevelt von ,Stillhaltepolitik‘ predigte und England tatenlos zusah? Oder an die griechischen Partisanen, die die Brücke von Athen hielten, und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von den Engländern verraten wurden, die statt ihrer die Monarchisten an die Macht ließen? Ist Christus für Priester in Uniform gestorben, die die Gewalt, die wir gegenüber kleineren Ländern ausüben, segnen? „Du sollst nicht töten“, so heißt es – es sei denn, die Sanftmütigen stehen auf und teilen die Macht mit denen, die sie schon von Geburt an besitzen.

Remember….wurde geschrieben, nachdem ich Westminster Abbey besucht hatte und bemerkt hatte, wie Religion und Krieg zusammenhängen. Am Remembrance Tag sollen wir den Kriegstoten gedenken, aber an was erinnern wir uns wirklich, wenn die Kirche immer schnell bereit ist, das nächste Abenteuer zu segnen. Ich bin kein Pazifist, aber die Zweispurigkeit ist ziemlich extrem. Steve Skaith

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