There's an avenue from a Roman road
Trees anchored in lost oceans
A land that saw a desert war
Needs more than your devotions
The way he cupped his cigarette
His turned-up hoodlum collar
His eyes are sharp, they calculate
Exchange rates for the dollar

Chorus:
Vast nights, complacent empires
Holy tourists, the ghosts of olive trees
White dogs, a maze of caverns
come down and buy these tapestries

A waiter waits to pounce on you
With his friend, the organiser
The mosques are free but he charges you
And you are none the wiser
A traffic cop who needs a ride
Says he has a friend to meet
He complains the whole way going
And leaves you stranded in a one-way street

Chorus

Why can't thy be just poor
I mean reassuringly poor
The harmless poor, the safely poor
Whose souls we steal in Nikon theft
The grateful poor, whose hands we shook
And quickly washed before we left
Oh let them just be poor

Chorus

Lied Erklärungen

Ja, der Dritte-Welt-Tourismus-Song ist ziemlich zynisch. Ich habe ihn nach einem Trip nach Tunesien geschrieben. Ich war noch nie an einem so armen Ort, und Ich fühlte so viele Widersprüche über meinen privilegierten westlichen Hintergrund und dem Herumreisen in solch einem armen Land. Anti-Imperialist sein, aber in Städten und Dörfern erscheinen, weil ich meine Stärke von eben diesem Imperialismus ableite. Ich fühlte genau so, als Latin Quarter nach Ostdeutschland ging, wie wir es zweimal getan haben.

Tunesien ist seit mehreren tausend Jahren besiedelt und die meisten Anspielungen im Text sind zu den Auswirkungen des Kolonialismus. Der Gedanke, ein Foto „stiehlt die Seele“ der Person die fotografiert wurde, stammt aus dem 19. Jahrhundert und war die Reaktion einiger Einheimischer auf den Trend der westlichen Forscher die Menschen „wie in Farbe“ aufnehmen zu wollen, deren Länder sie erobert hatten und deren Lebensweise sie dadurch zerstörten. Mike Jones

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